lydia
10.05.2009, 12:51
Guten Morgen,
vielleicht könnnt ihr mir ja ein bisserl helfen meine Gedanken zu sortieren.
Mitte letzter Woche hat sich meine Tochter entschieden ( oder lag es an mir, ich hab es ihr immer wieder ans Herz gelegt) zu euch zu fahren.
Also hab ich die Zug Karte gekauft, und sie zum Bahnhof gebracht (5Stunden Fahrt)
Sie wurde bei euch aufgenommen, hat aber am selben tag abends noch geraucht und mußte natürlich das haus verlassen.
Nach 24 Stunden darf sie ja wieder vorstellig werden.
Sie hat ja außer der Fahrkarte keine müde Mark dabei.
Bis jetzt ist sie nicht mehr vorstellig bei euch geworden.
Meine Hoffnung war dass Sie endlich ihr Leben in den Griff bekommt, vor allem ihre Sucht. Sie ist eher ein untypischer süchtiger ( oder meine ich dass nur?)
ging bis zum 4 März pünktlich um vier uhr morgens zur arbeit, schaffte wie verrückt, immer freundlich, aber natürlich mit starken stimmungs schwankungen, fast nicht mehr zu hause. natürlich wußten wir da stimmt was nicht da sie eben eine wesensveränderung hatte, was genau haben wir relativ spät gemerkt.
4. März dann der totale absturz, sie hat über monate geld aus der kasse genommen, ihr chef meinte er hatte eigentlich jemand ganz anderen in verdacht, sah von einer anzeige ab, da er meinte dass haupt problem ist die sucht. in den letzten wochen kämpfe ich für sie, schupse sie immer wieder an dass sie auf ämter geht ect. zum schluß wohnung im obdachlosen unterkunft unerer gemeinde.
dann endlich die fahrt zu euch. jetzt frage ich mich wie weiter vorgehen?
sie läuft vor problemen weg, eigentlich braucht sie jemanden der sie immer samft in die richtige richtung schubst. ( oder denke ich total falsch?)
Egal was sie gemacht hatt auf ihre art und weise ist sie dennoch hilflos, wer kennt weis was ich mein,
jetzt bin ich ziemlich ratlos, weil ich nicht wes ob sie den mut aufbringt und nochmal bei euch vorstellig wird. wenn nein, wo ist sie jetzt, bzw. habe ich natürlich angst dass sie sich evtl was antut. wenn sie überhaupt keinen weg mehr sieht.
ich weis viel geschrieben und vieles was ihr so ja immer wieder erlebt, aber dennoch mutter bleibt man halt ein ganzes leben lang.
sie ist nicht unser erstes kind sondern von 9 kindern das siebte, und natürlich ist die angst und die sorge ihrer geschwister groß, alle stehen voll mit beiden beinen im leben, wir alle überlegen und denken was sit blos schief gelaufen.
tut mir leid wenn ich euch jetzt so viel geschrieben hab
aber wie gesagt vielleicht könnt ihr mir mal meine gedanken sotieren, und ganz ehrlich schreiben was ihr denkt
liebe grüße lydia
vielleicht könnnt ihr mir ja ein bisserl helfen meine Gedanken zu sortieren.
Mitte letzter Woche hat sich meine Tochter entschieden ( oder lag es an mir, ich hab es ihr immer wieder ans Herz gelegt) zu euch zu fahren.
Also hab ich die Zug Karte gekauft, und sie zum Bahnhof gebracht (5Stunden Fahrt)
Sie wurde bei euch aufgenommen, hat aber am selben tag abends noch geraucht und mußte natürlich das haus verlassen.
Nach 24 Stunden darf sie ja wieder vorstellig werden.
Sie hat ja außer der Fahrkarte keine müde Mark dabei.
Bis jetzt ist sie nicht mehr vorstellig bei euch geworden.
Meine Hoffnung war dass Sie endlich ihr Leben in den Griff bekommt, vor allem ihre Sucht. Sie ist eher ein untypischer süchtiger ( oder meine ich dass nur?)
ging bis zum 4 März pünktlich um vier uhr morgens zur arbeit, schaffte wie verrückt, immer freundlich, aber natürlich mit starken stimmungs schwankungen, fast nicht mehr zu hause. natürlich wußten wir da stimmt was nicht da sie eben eine wesensveränderung hatte, was genau haben wir relativ spät gemerkt.
4. März dann der totale absturz, sie hat über monate geld aus der kasse genommen, ihr chef meinte er hatte eigentlich jemand ganz anderen in verdacht, sah von einer anzeige ab, da er meinte dass haupt problem ist die sucht. in den letzten wochen kämpfe ich für sie, schupse sie immer wieder an dass sie auf ämter geht ect. zum schluß wohnung im obdachlosen unterkunft unerer gemeinde.
dann endlich die fahrt zu euch. jetzt frage ich mich wie weiter vorgehen?
sie läuft vor problemen weg, eigentlich braucht sie jemanden der sie immer samft in die richtige richtung schubst. ( oder denke ich total falsch?)
Egal was sie gemacht hatt auf ihre art und weise ist sie dennoch hilflos, wer kennt weis was ich mein,
jetzt bin ich ziemlich ratlos, weil ich nicht wes ob sie den mut aufbringt und nochmal bei euch vorstellig wird. wenn nein, wo ist sie jetzt, bzw. habe ich natürlich angst dass sie sich evtl was antut. wenn sie überhaupt keinen weg mehr sieht.
ich weis viel geschrieben und vieles was ihr so ja immer wieder erlebt, aber dennoch mutter bleibt man halt ein ganzes leben lang.
sie ist nicht unser erstes kind sondern von 9 kindern das siebte, und natürlich ist die angst und die sorge ihrer geschwister groß, alle stehen voll mit beiden beinen im leben, wir alle überlegen und denken was sit blos schief gelaufen.
tut mir leid wenn ich euch jetzt so viel geschrieben hab
aber wie gesagt vielleicht könnt ihr mir mal meine gedanken sotieren, und ganz ehrlich schreiben was ihr denkt
liebe grüße lydia