Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Prognose Rückfall
Hallo Leute,
hoffe alle hatten ein ruhiges Osterfest. Ich habe mich mal mit dem Forum hier etwas beschäftigt und muss schon sagen, alle Achtung! Man liest hier echt über alles! Von Weltwirtschaftskriese über Jonny Cash bis hin zu Ölpreisen und ihre Auswirkung. Hat auch ganz Sicher viel mit Sucht und den Rückfall in solche zu tun, oder?
Mich beschäftigen mehr so Fragen wie: Wie lange muss Mann/Frau in Fleckenbühl, o.ä bleiben, um einen Rückfall so gut es geht ausschließen zu können? Oder: Warum ist in einer Gemeinschaft, wo jeder auf jeden ein Auge haben sollte, es möglich Selbstmord zu begehen? Wie ist so etwas möglich, wenn doch (fast) jeder hier im Forum nur so vor Lebensweisheiten strotzt? Ich möchte hier nur mal WACH rütteln! Leute, es geht hier um etwas ganz wichtiges, Menschen zu helfen und nicht sein Süppchen zu kochen! Als Süchtiger kann man von Glück reden das es Einrichtungen wie die Fleckenbühler gibt. Und mal Hand aufs Herz, wenn wirklich mal jeder zu SEINER eigenen Sucht stehen würde, wären Süchtige keine Randgruppe mehr!!
Therapiekong
19.04.2009, 20:20
????????????
Hallo + Willkommen,
dein "Wach-Rütteln ist mir einfach zu pauschal. Du schmeißt hier mal eben ein paar unsortierte,
nicht ausgegorene Dinge in den Raum, die nicht so recht zusammen passen.
Was z.B. hat die Lebensweisheit des einen, mit dem Suizid des anderen zu tun ?^^
dein "Wach-Rütteln ist mir einfach zu pauschal. Du schmeißt hier mal eben ein paar unsortierte,
nicht ausgegorene Dinge in den Raum, die nicht so recht zusammen passen.
Was z.B. hat die Lebensweisheit des einen, mit dem Suizid des anderen zu tun ?^^
Dem kann ich nur zustimmen FraMat! Das gleiche habe ich mich auch gefragt!
Vielleicht erklärt er uns ja bei Gelegenheit die Zusammenhänge.......
Ich habe mich mal mit dem Forum hier etwas beschäftigt und muss schon sagen, alle Achtung! Man liest hier echt über alles! Von Weltwirtschaftskriese über Jonny Cash bis hin zu Ölpreisen und ihre Auswirkung. Hat auch ganz Sicher viel mit Sucht und den Rückfall in solche zu tun, oder?
Kleiner Tipp!
Wenn du was zum Thema Sucht lesen, schreiben oder sonstiges willst, dann geh doch in den dafür vorgesehenen Bereich!
Wobei ich ihm recht geben muss, das es mir hier auch zuviel über Weltwirtschaft, Politik und sonstigen gesellschaftlichen relevanten Fragen geht. (Ausgenommen der Johnny Cash Teil der ist super ..;) )
Nur über Sucht geht es am Rande.
Und wenn jemand etwas fragt, vielleicht auch naiv, dann bekommt der/die entweder kaum Feedback und/oder sarkarstische Kommentare.
Was die Geschichte mit dem Selbstmord soll, weiß ich jetzt auch nicht. Aber wenn sich jemand umbringen will, dann tut er das. Egal wo.
Zur Dauer des Aufenthaltes in Lebensgemeinschaften wie FL oder so:
1 tag bis zu 70 jahren sag ich mal. In dieser Spanne liegt das ungefähr.
In diesem Sinne,
bleibt sauber
Hallo Leute,
hoffe alle hatten ein ruhiges Osterfest. Ich habe mich mal mit dem Forum hier etwas beschäftigt und muss schon sagen, alle Achtung! Man liest hier echt über alles! Von Weltwirtschaftskriese über Jonny Cash bis hin zu Ölpreisen und ihre Auswirkung. Hat auch ganz Sicher viel mit Sucht und den Rückfall in solche zu tun, oder?
Ja, das finde ich auch manchmal. Dagegen hilft nur selbst gute Beiträge zu liefern oder interessante Diskussionen anzuregen.
Mich beschäftigen mehr so Fragen wie: Wie lange muss Mann/Frau in Fleckenbühl, o.ä bleiben, um einen Rückfall so gut es geht ausschließen zu können?
Das ist jetzt nicht Dein Ernst, oder?
Oder: Warum ist in einer Gemeinschaft, wo jeder auf jeden ein Auge haben sollte, es möglich Selbstmord zu begehen? Wie ist so etwas möglich, wenn doch (fast) jeder hier im Forum nur so vor Lebensweisheiten strotzt?
Die Frage kann man stellen, obwohl ich den Verdacht habe, Dir gehts dabei nur darum jemandem ans Bein zu pinkeln.
Ich möchte hier nur mal WACH rütteln! Leute, es geht hier um etwas ganz wichtiges, Menschen zu helfen und nicht sein Süppchen zu kochen! Als Süchtiger kann man von Glück reden das es Einrichtungen wie die Fleckenbühler gibt. Und mal Hand aufs Herz, wenn wirklich mal jeder zu SEINER eigenen Sucht stehen würde, wären Süchtige keine Randgruppe mehr!!
Ja das ist nett aber mir zu appellativ. Stell doch - wie gesagt - ein Thema zur Diskussion. Und noch ein Tipp. Möglichst nur ein Thema, nicht gleich einen ganzen Strauß.
Gruß
wie hiess es in synanon immer so schön? "das spiel ist immer so gut, wie der eigene beitrag dazu." das kann man auch auf foren anwenden. im übrigen finde ich es schwierig, allgemeine prognosen ab zu geben, wenn es um das verhalten von menschen geht. wozu soll das dienen? die beste prognose entbindet mich doch nicht von meiner eigenen verantwortung. chuck dederich ist nach über zwanzig jahren rückfällig geworden. das hatte vermutlich niemand prognostiziert. es ist relativ simpel. wenn man will, dann lernt man, wie man ohne drogen leben kann und zieht das durch, bis man irgendwann in die kiste hüpft. hilfsangebote gibt es ja zum glück recht viele mittlerweile.
Mich beschäftigen mehr so Fragen wie: Wie lange muss Mann/Frau in Fleckenbühl, o.ä bleiben, um einen Rückfall so gut es geht ausschließen zu können?
Hallo Matrix,
ist dein Freund noch in FFM?
Nur der Betroffene selbst weiß wann er fertig ist und genug Strategie und Erfahrung gesammelt hat um abstinent zu bleiben. Doch dazu muss er erst mal ehrlich zu sich sein.
Mit einem sonnigen Gruß
dieser
Sorry, aber es liegt mir wirklich fern, irgendwem "ans Bein zu Pinkeln", oder anzufeinden, oder der gleichen. Es sollen nur ein paar Fragen, gestellt von einem unwissenden, in den Raum gestellt werden!? Es ist für mich nur erschreckend zu Erfahren, dass jemand inerhalb der Gemeinschaft rückfällig wird und Selbstmord begeht. Das passt, für mich, nicht so ganz in das Bild, dass manche hier im Forum von sich geben. Da wird dann von Synanon zitiert oder andere Weisheiten versprüht. Klar ist mir auch das es kein Generalrezept für Sucht gibt, welcher Art von Sucht auch immer. Aber meine Frage bezügl. des Zeitraumes war da schon ernst gemeint. Ich, für mich, stelle mir das so vor, wenn ich etwas nicht machen will, dann lass ich es. Auch klar, für mich, ist je länger ich etwas gemacht habe um so länger dauert es mich wieder davon zu "Entwöhnen". Also kann man doch hier von Zeitraum sprechen,oder?
Jeder hat doch da so seine Erfahrungen,oder?
P.S.: J.Cash ist schon cool!
Hallo Leute,
hoffe alle hatten ein ruhiges Osterfest. Ich habe mich mal mit dem Forum hier etwas beschäftigt und muss schon sagen, alle Achtung! Man liest hier echt über alles! Von Weltwirtschaftskriese über Jonny Cash bis hin zu Ölpreisen und ihre Auswirkung. Hat auch ganz Sicher viel mit Sucht und den Rückfall in solche zu tun, oder?
Mich beschäftigen mehr so Fragen wie: Wie lange muss Mann/Frau in Fleckenbühl, o.ä bleiben, um einen Rückfall so gut es geht ausschließen zu können? Oder: Warum ist in einer Gemeinschaft, wo jeder auf jeden ein Auge haben sollte, es möglich Selbstmord zu begehen? Wie ist so etwas möglich, wenn doch (fast) jeder hier im Forum nur so vor Lebensweisheiten strotzt? Ich möchte hier nur mal WACH rütteln! Leute, es geht hier um etwas ganz wichtiges, Menschen zu helfen und nicht sein Süppchen zu kochen! Als Süchtiger kann man von Glück reden das es Einrichtungen wie die Fleckenbühler gibt. Und mal Hand aufs Herz, wenn wirklich mal jeder zu SEINER eigenen Sucht stehen würde, wären Süchtige keine Randgruppe mehr!!
hallo,
ja - auch ich hoffe dass du ein ruhiges Osterfest hattest.
Dein Sarkasmus, über das was an Themen hier im Forum zu lesen sind, zeigt mir irgendwie dass du dich nicht so sicher fühlst in dem was du schreibst.
Es ist wirklich so, dass wir Süchtigen mit der Zeit andere Interessen entwickeln, als nur über unsere Sucht zu reden, diese zu befriedigen und/oder nur gute Ratschläge oder eigene Erfahrungen weitergeben. (wenigstens lernen wir so auch, wie man "Wirtschaftskrise" schreibt)
Dies lernt man unter anderem indem man eine Ausbildung machen kann - sich beweisen kann, dass man doch noch nicht am Ende ist.
Da gibt es natürlich welche, die es nicht so gut drauf haben, wie sie nach aussen hin vermitteln wollen (Ehrlichkeit fehlt) und dann nach einem Grund suchen, wieso dies oder das doch nicht sogut ist!
Ich kannte jemanden bei uns Fleckenbühlern, der wollte alles - und zwar schnell - er wollte Kopfarbeit verrichten, obwohl er handwerklich besser begabt war, er wollte ´ne Ausbildung machen obwohl die Tests ihm zeigten (anhand der Resultate), dass er den Kopf doch eigentlich noch nicht frei hatte. Dieser Mensch machte seine 6 Monate Kontaktpause fertig und verschwand so wie er gekommen ist.
Er scherte sich einen Dreck um die Fragen:
"Wie lange muss Mann/Frau in Fleckenbühl, o.ä bleiben, um einen Rückfall so gut es geht ausschließen zu können?
Oder:
Warum ist in einer Gemeinschaft, wo jeder auf jeden ein Auge haben sollte, es möglich Selbstmord zu begehen?
Wie ist so etwas möglich, wenn doch (fast) jeder hier im Forum nur so vor Lebensweisheiten strotzt?"
Dieser Mensch hat nur genommen - er hat sich eine Auszeit von 6 Monaten genommen oder wurde dorthin gedrängt (ist ja auch gut) aber nichts verstanden.
So wie wir diesem und noch vielen anderen nicht helfen können/konnten, wird es nichts damit nur "wachzurütteln" - dieser Mensch wollte keine Hilfe, er brauchte ein Alibi, damit er wahrscheijnlich eine oder mehrere Personen an der Nase rumführen kann.
Ich wünsche ihm viel Glück - aber sollte er abundzu daran denken, dass (wenns auch nur für 6 Monate war) diese Gemeinschaft auch mal sein zuhause war.
Oh, da denkt "ER" ganz Sicher dran!! Aber warum dann gleich so agro? Vielleicht wollte der, von dem du da schreibst, einfach nur Abstand gewinnen und mal zur Ruhe kommen. Und wenn er dann doch nüchtern bleibt ist das doch in Ordnung, oder sehe ich da was falsch? Und wenn jemand was anderes macht als er erlernt hat ist das doch auch o.k. ! Aber du schreibst das Er nur genommen hätte. Ist es nicht so bei Euch das jeder mit seiner Arbeit die Gemeinschaft unterstützt? Oder hat der da bei Euch nur gefaulenzt?
Vielleicht war ja für ihn nach 6 Monaten alles klar, wo wir wieder bei der Frage angekommen sind, wie lange muss man denn bleiben?
äh...vastehe, ihr habt Sachen am laufen die wir anderen Ehemaligen nicht wissen.
Dann kann man dazu nicht viel sagen.
Außer vielleicht, és ändert sich doch nicht viel bei den Süchtigen ( ;) ).
Gepflegtes mobben gehört immer noch dazu...
Ich lebe seit 17 jahren nüchtern davon 13 Jahre außerhalb einer Lebensgemeinschaft. Ein wesentlicher Teil für diesen "Erfolg" ist natürlich der unbedingte Verzicht auf Suchtmittel aller Art.
Dazu kommt noch, das eigene Verhalten hin und wieder zu reflektieren oder reflektieren lassen.
... Es sollen nur ein paar Fragen, gestellt von einem unwissenden, in den Raum gestellt werden!?
Ja, ja, schon o.k. Manche Fragen stellt besser mit einer gewissen Ernsthaftigkeit und koppelt sie nicht mit unterschwelligen Vorwürfen.
Es ist für mich nur erschreckend zu Erfahren, dass jemand inerhalb der Gemeinschaft rückfällig wird und Selbstmord begeht.
So eine (diese) Geschichte ist sicherlich nicht geeignet in einem öffentlichen Forum zu behandeln. Nur so viel. Derjenige ist nicht rückfällig gewesen und er ist weggegangen und hat sich umgebracht. Alle die ihn kannten waren sehr überrascht davon. Niemand hat das kommen sehen. Soweit das heute erkennbar ist, gab es auch keinen äußeren Anlass. Wir sind alle darüber sehr traurig.
Das passt, für mich, nicht so ganz in das Bild, dass manche hier im Forum von sich geben. Da wird dann von Synanon zitiert oder andere Weisheiten versprüht.
Das ist der Passus, der hier Ärger macht. Auch hierzu kurz. Das Forum ist nicht "Fleckenbühl", sondern Einzelne, die mal hier waren oder in Synanon waren, oder auch nicht. Natürlich machen hier auch Leute mit, die in Fleckenbühl sind.
Weisheit versprüht hier niemand. Falls Du etwas zu kritisieren hast, nenn die Stelle und den Autor. Allgemeine Statements kannst Du Dir sparen.
Klar ist mir auch das es kein Generalrezept für Sucht gibt, welcher Art von Sucht auch immer. Aber meine Frage bezügl. des Zeitraumes war da schon ernst gemeint. Ich, für mich, stelle mir das so vor, wenn ich etwas nicht machen will, dann lass ich es. Auch klar, für mich, ist je länger ich etwas gemacht habe um so länger dauert es mich wieder davon zu "Entwöhnen". Also kann man doch hier von Zeitraum sprechen,oder?
Jeder hat doch da so seine Erfahrungen,oder?
P.S.: J.Cash ist schon cool!
Genau: Jeder hat seine Erfahrungen. Bei jedem dauert es anders. Eine (unsere) allgemeine Erfahrung sagt uns: mind. 2 Jahre. Alles andere ist ein Risiko.
Gruß
Moin moin,
es handelt sich hier um Süchtige. Niemand weiß, was im nächsten Moment passiert, resp. wie ich reagieren werde.
Ich kann mir vornehmen, jetzt nichts zu nehmen und das jeden Tag neu.
Übrigens: Egal wie lange jemand nüchtern ist, den Augenblick (oder auch Tag) haben wir als gemeinsames nüchternes Erlebnis. Keine Ahnung was morgen sein wird.
Mit fortgeschrittener Nüchternheit habe ich funktionierende Mechanismen, die ich nutzen kann bevor ich wieder drauf bin (Freunde, Telefonnummern, Gruppen...)..
Garantien gibt es nie.
Herzlich
MaJa
Zur Aufklärung, ich bin die Freundin eines Süchtigen der in Ffm war.
Der Grund warum ich hier schreibe, bzw fragen stelle ist auch ein ganz einfacher. Nachdem mein Freund wieder zu mir zurück kam, was er nicht musste sondern wollte, haben wir natürlich viel geredet. Er erzählte mir von Fleckenbühl und wie gut es für ihn war dort hin zugehen. Er lobt Fleckenbühl und hält die Arbeit dort für eine sehr gute Sache. Als er dann vor ein paar Tagen von dem Selbstmord erfuhr, war ich sehr erschrocken über seine Reaktion. Er sagte mir das er diesen jungen Menschen gekannt habe und war sehr traurig über diese Tatsache. Er weinte und sagte mir das man dort in Fleckenbühl sehr nett aufgenommen wird aber wenn man den Ort verlässt schon Wetten laufen wie lange man durchhält. Natürlich wird es nie eine Garantie geben das er Nüchtern bleibt, aber ich denke das schon. Viel an ihm hat sich verändert. Jeden morgen wenn wir wach werden sagt er mir,:"Heute trinke ich nicht!" Warum er mir das morgens sagt, weiß ich nicht, aber ich finde es schön und Glaube ihm.
Ok, aber was hat dieser durchaus trauige Zwischenfall jetzt mit Deinem Freund zu tun? Und warum schreibst Du das hier so rein, als wäre jemand aus FL mitverantwortlich?
Du hast es ja quasi auch nur aus 4. Hand. (Dein Freund wird wahrscheinlich nicht von DonRon angerufen worden sein).
Will sagen, die Situation um deinen Freund hat mit diesem Selbstmord nix zu tun. Aber auch gar nichts. Von daher sollte das hier auch nicht mehr Thema sein.
Das er Dir (und sich selber) morgens sagt "ich trinke heute nichts", hat was damit zu tun das man sich erstmal kleine Schritte i.d.R. vornimmt.
Also den aktuellen Tag erstmal nüchtern überstehen und nicht in großen Zeitabschnitten denkt. das ist auch in ordnung so.
So wie ich das aber auch rauslese, empfehle ich Deinem Freund unbedingt den Besuch einer Selbsthilfe Gruppe (AA) oder anderen ambulanten Therapiehilfen.
Denn wenn ich mir morgens nachdrücklich sagen muss "Heute nehm (oder trink) ich nix" bin ich nah dran an der Droge.
gruss
Jürgen
Therapiekong
20.04.2009, 18:53
ÄÄhhmm, also ich frage mich nicht jeden Tag, ob ich morgen Heroin nehmen soll oder einen saufen, tut mir leid, meine Probleme liegen wo anders. Ich müsst jetzt wirklich krampfhaft nachdenekn, wann ich mir das letzte mal Gedanken über meine Nüchternheit gemacht habe. Für mich ist das mittlerweile selbstverständlich, wie für Millionen andere Menschen auch. Aber ich stelle auch immer wieder fest, wie sorglos viele mit dem Saufen und Kiffen umgehen, mache das aber nicht zu meinem Problem.
Zur Dauer eines Aufenthaltes eine einfache Formel:
Minimum 2 Jahre, und wenn Du Dir dann Gedanken machst, ob es reicht, hänge die gleiche Zeit noch mal ran :mrgreen::mrgreen:.
... Er weinte und sagte mir das man dort in Fleckenbühl sehr nett aufgenommen wird aber wenn man den Ort verlässt schon Wetten laufen wie lange man durchhält. Natürlich wird es nie eine Garantie geben das er Nüchtern bleibt, aber ich denke das schon.
Süchtige untereinander haben schon manchmal eine etwas robuste Art miteinander umzugehen. Das ist nicht immer schön und wird von Außenstehenden nicht immer verstanden, ist aber ehrlich. (Nur von deren Denken wird auch niemand rückfällig) Das jemand nach nur ein paar Monaten Fleckenbühl nüchtern bleibt, ist möglich, aber extrem selten. Das ist alles. Auf den Rest musst Du Dir selbst einen Reim machen.
Gruß
Süchtige untereinander haben schon manchmal eine etwas robuste Art miteinander umzugehen. Das ist nicht immer schön und wird von Außenstehenden nicht immer verstanden, ist aber ehrlich. (Nur von deren Denken wird auch niemand rückfällig) Das jemand nach nur ein paar Monaten Fleckenbühl nüchtern bleibt, ist möglich, aber extrem selten. Das ist alles. Auf den Rest musst Du Dir selbst einen Reim machen.
Gruß
Ja, das verstehe ich. Aber bleibt mit dieser robusten Art nicht auch irgendwann das Gefühl für andere Menschen auf der Strecke? Ich denke auch das man sich so eine Art Panzer zulegt um gewisse Situationen zu meistern, dass merke ich auch bei meinem Freund, nur kommt es dann, für außenstehende, sehr hart und irgendwie Gefühlskalt rüber. Ist das ein Teil seines umdenkens? Er sagte mir mal das Fleckenbühl "NUR" eine Plattform zum üben sei und der wirkliche Kampf erst vor der Türe statt findet. Und ist es nicht auch so, dass mit jedem Tag den er Nüchtern ist, seine Chancen besser werden?
Grüße
talktalk
21.04.2009, 11:39
Aber bleibt mit dieser robusten Art nicht auch irgendwann das Gefühl für andere Menschen auf der Strecke? Ich denke auch das man sich so eine Art Panzer zulegt um gewisse Situationen zu meistern, dass merke ich auch bei meinem Freund, nur kommt es dann, für außenstehende, sehr hart und irgendwie Gefühlskalt rüber. Grüße
Bin immer etwas skeptisch, wenn Süchtige von Gefühlen reden und vom Panzer und diesen Dingen. Als Süchtiger habe ich früher nichts anderes getan als (Nachtrag: von Gefühlen zu reden) und dann vor Gefühlen wegzurennen. Mit Heroin habe ich Mauern um mich herum gebaut und wenn es mal jemand gewagt hat, daran zu klopfen, war ich ganz aus dem Häuschen. Wegen der Gefühle und so...
Die "Suchtexperten" sind da schon etwas anders gestrickt. Die reden dauernd von Gefühlen und verdienen als Therapeuten damit ihr Geld. Dazu braucht es aber auch den Probanden, damit dieses Lügengebilde richtig funktioniert.
Heute, im nüchternen Leben, bekomme ich langsam Ahnung von Dingen wie Gefühle... nur mal so nebenbei bemerkt.
Er sagte mir mal das Fleckenbühl "NUR" eine Plattform zum üben sei und der wirkliche Kampf erst vor der Türe statt findet.
So sehe ich das auch. Vielleicht ist es eine Art "Schule". Aber erst im normalen Alltag zeigt sich, ob man es hinbekommt. Allein deswegen finde ich es schon gut, dass man eben auch einfach bleiben kann. Es gibt Süchtige, die werden die "Plattform" ihr Leben lang brauchen. Daher wird auch die Antwort auf die Frage, wie lange man braucht, um selbständig nüchtern zu leben, eine theoretische bleiben.
Bin immer etwas skeptisch, wenn Süchtige von Gefühlen reden und vom Panzer und diesen Dingen. Als Süchtiger habe ich früher nichts anderes getan als vor Gefühlen wegzurennen. Mit Heroin habe ich Mauern um mich herum gebaut und wenn es mal jemand gewagt hat, daran zu klopfen, war ich ganz aus dem Häuschen. Wegen der Gefühle und so...
Die "Suchtexperten" sind das schon etwas anders gestrickt. Die reden dauernd von Gefühlen und verdienen als Therapeuten damit ihr Geld. Dazu braucht es aber auch den Probanden, damit dieses Lügengebilde richtig funktioniert.
Heute, im nüchternen Leben, bekomme ich langsam Ahnung von Dingen wie Gefühle... nur mal so nebenbei bemerkt.
Genau das meine ich. Für mich liest sich deine Ausage ehr nach Abwehr, nur nicht zu nah rankommen lassen und ja keine andere Meinung zulassen außer die eigene! Klingt für mich einfach nur verhärtet!
Gruß
Traditionell stehen die Leute aus der Selbsthilfe den Therapeuten latent feindselig gegenüber. :D Ich glaube mittlerweile, irgendwie hat alles seine Berechtigung. Vorallem, liebe matrix. musst du eines bedenken. Hier spricht jeder nur für sich. Letztlich ist es immer der eigene Antrieb, der zur Nüchternheit führt. Hilfe sollte man annehmen, zuviel auf andere schauen, verwirrt nur.
Genau das meine ich. Für mich liest sich deine Ausage ehr nach Abwehr, nur nicht zu nah rankommen lassen und ja keine andere Meinung zulassen außer die eigene! Klingt für mich einfach nur verhärtet!
Gruß
Hä? Woraus liest Du das denn?
Also Matrix, nix für ungut, aber mir scheint Du machst Dir da gedanken und interpretierst Probleme hinein wo keine sind.
Entweder Dein freund bleibt trocken oder nicht. Wie es Dir dabei geht, wenn er versucht trocken zu bleiben, ist gelinde gesagt zweitrangig.
Du hilfst Deinem Freund auch nicht, wenn Du ständig diesen Hirnfi*** anwendest
Ich erweitere übrigens meinen ratschlag, such Du auch eine Angehörigengruppe auf. Und das meine ich wirklich ernst und nicht sarkastisch oder so.
...ohne zu bewerten wo ich herkomme,...aber wo man hier vielleicht auch mal dringend unterscheiden müsste,...wie lange ist einer schon ausgestiegen und lebt ohne Drogen sozusagen resozialisiert,... gesellschaftlich eben unter "Normalbedingungen" außerhalb irgendwelcher regulierender Einrichtungen,...ich glaube das spielt eine sehr große Rolle,..
Genau das meine ich. Für mich liest sich deine Ausage ehr nach Abwehr, nur nicht zu nah rankommen lassen und ja keine andere Meinung zulassen außer die eigene! Klingt für mich einfach nur verhärtet!
Gruß
...als ein langjährig in der professionellen Suchthilfe tätiger Mensch muss ich jetzt sagen,..."erzähls Deinen Therapeuten,..als einer der (Gott sei Dank) Selbsthilfe entstammender Fixer sage ich,...jaul hier nicht so rum,....
hallo matrix, wenn ich das richtig verstehe, dann bist du selbst nicht süchtig. es wundert mich daher nicht, dass du mit den beiträgen hier zum teil nur wenig anfangen kannst. du bist wohl weder mit sucht selbst, als auch mit konzepten zur sucht-bekämpfung vertraut. das ist weiss gott keine schande. wenn es aber nunmal so ist, ich kann mich natürlich auch irren, dann empfehle ich dir, konkrete fragen zu stellen und nicht jeden beitrag hier gleich zu bewerten bzw. deren verfasser nicht zu analysieren. ich sehe das wie donron, du kommst mit unterschwelligen vorwürfen daher. du kommst mir vor wie jemand, der zwar schon auch fragen stellt, aber die antworten, zumindest tendentiell, gleich mit liefert. welchen sinn soll das haben? im ernst, bei aller betroffenheit über den selbstmord eines anderen, den oder die gründe dafür von dritten erfahren zu wollen, ist doch ein bisschen abwegig. das ist alles reine spekulation.
Auch zu meiner Zeit in Synanon sind ab und zu Leute rausgegangen, die - wenn auch nicht immer durch Selbstmord - gestorben sind an ihrer Sucht. Ich glaube, es ist fast ein Reflex, erstmal zu denken, was könnte die Gemeinschaft falsch gemacht haben. Letztendlich kommt man aber immer zu dem Ergebnis, dass Hilfe eben auch angenommen werden muss. Und niemand und nichts - nichtmal ein Hochsicherheitstrakt - ist in der Lage, jemanden auf Dauer vor sich selbst zu schützen. Daher tut man gut, seine eigenen Abwehrreflexe gegen Drogen immer wach zu halten und manchmal reicht nichtmal das.
hallo matrix, wenn ich das richtig verstehe, dann bist du selbst nicht süchtig. es wundert mich daher nicht, dass du mit den beiträgen hier zum teil nur wenig anfangen kannst. du bist wohl weder mit sucht selbst, als auch mit konzepten zur sucht-bekämpfung vertraut. das ist weiss gott keine schande. wenn es aber nunmal so ist, ich kann mich natürlich auch irren, dann empfehle ich dir, konkrete fragen zu stellen und nicht jeden beitrag hier gleich zu bewerten bzw. deren verfasser nicht zu analysieren. ich sehe das wie donron, du kommst mit unterschwelligen vorwürfen daher. du kommst mir vor wie jemand, der zwar schon auch fragen stellt, aber die antworten, zumindest tendentiell, gleich mit liefert. welchen sinn soll das haben? im ernst, bei aller betroffenheit über den selbstmord eines anderen, den oder die gründe dafür von dritten erfahren zu wollen, ist doch ein bisschen abwegig. das ist alles reine spekulation.
Ich will hier weder Leute bewerten, noch ihre Aussagen! Das mit dem Selbstmord haben wir auch jetzt zur genüge durchgekaut, finde ich, es ging mir dabei mehr um die Fragen die sich mir dadurch stellten. Ich suche Antworten und Glaube sie hier im Forum zu finden. Ich denke mal das jeder Süchtige es schwer hat nüchtern zu bleiben. Ich denke aber auch das dass Umfeld passen sollte um eine nüchterne Lebensweise zu ermöglichen. Mal ein Beispiel, mein Partner will nüchtern bleiben, ich aber setze mich hin und trinke z.b. jeden abend Wein. Damit mache ich ihm die Sache doch nicht einfach, konsequenz, er wird rückfällig oder würde mich verlassen. Natürlich kommt es am ende auf ihn selber an, ob er rückfällig wird oder nicht. Als Süchtiger weiß man vielleicht Situationen zu vermeiden die für einen gefährlich sein können, aber wie ist es mit einem nicht Süchtigen?
Mal ein Beispiel, mein Partner will nüchtern bleiben, ich aber setze mich hin und trinke z.b. jeden abend Wein. Damit mache ich ihm die Sache doch nicht einfach, konsequenz, er wird rückfällig oder würde mich verlassen.
Das ist mir zu eindimensional. Meine Frau trinkt Wein, wenn auch nicht jeden Abend. Sie ist auch nicht dazu auf der Welt, mir das Leben besonders einfach zu machen.
Das ist mir zu eindimensional. Meine Frau trinkt Wein, wenn auch nicht jeden Abend. Sie ist auch nicht dazu auf der Welt, mir das Leben besonders einfach zu machen.
Ich habe auch nicht davon geredet jemanden das Leben "besonders einfach" zu machen. Abgesehen davon war es ein beispiel. Wenn deine Frau Wein trinkt und du damit klar kommst gut aber ich würde es als Gefahr für meinen Partner sehen wenn ich Alkohol im Haus hätte. Wenn jemand so gefestigt ist wie du, ist das dann wohl auch in Ordnung, aber das muss ja nicht automatisch für alle anderen so sein, oder?
Irgendwie geistert mir der Begriff Koabhängigkeit im Kopf rum. Gab es nicht vor einigen Tagen mal den Rat, dass du eine Selbsthilfegruppe für Angehörige aufsuchen solltest? Ich denke, das ist eine gute Idee.
Irgendwie geistert mir der Begriff Koabhängigkeit im Kopf rum. Gab es nicht vor einigen Tagen mal den Rat, dass du eine Selbsthilfegruppe für Angehörige aufsuchen solltest? Ich denke, das ist eine gute Idee.
Danke, vielleicht mache ich das ja auch. Aber ich denke mir mal du verwechselst hier etwas. In einer Beziehung ist man genau so "Koabhängig" wie in einer Lebensgemeinschaft oder Arbeitsgemeinschaft oder sonst irgend einer Gemeinschaft. Selbst wenn du als Einsiedler irgendwo im Wald lebst bist du "Koabhängig" von dem was der Wald dir bietet. Ich hingegen möchte meinen Partner auf dem Weg der nüchternheit unterstützen, wenn ich das kann, mache ich das auch und da bin ich dann auch gerne "Koabhängig" !
Ich hingegen möchte meinen Partner auf dem Weg der nüchternheit unterstützen, wenn ich das kann, mache ich das auch und da bin ich dann auch gerne "Koabhängig" !
das ist gut, und alkohol in seiner gegenwart trinken ist auch nicht wirklich die beste idee.
später mag sich das "normalisieren", aber am anfang solltes du das tatsächlich lassen.
ansonsten, sucht beide unabhängig voneiander gruppen auf und sprecht (im realen leben) mit anderen betroffenen.
das halte ich immer noch für die beste hilfe.
viel glück
Gab es nicht vor einigen Tagen mal den Rat, dass du eine Selbsthilfegruppe für Angehörige aufsuchen solltest? Ich denke, das ist eine gute Idee.
Das kann ich auch empfehlen. Meine Familie ist in meiner Drogenzeit regelmäßig zum Elternkreis gegangen. Meine Ma sagt noch heute, dass ihr der Austausch in der Gruppe sehr gut getan hat und viele gute Tipps bekommen hat.
talktalk
22.04.2009, 17:19
Genau das meine ich. Für mich liest sich deine Ausage ehr nach Abwehr, nur nicht zu nah rankommen lassen und ja keine andere Meinung zulassen außer die eigene! Klingt für mich einfach nur verhärtet!
Gruß
Sorry, Matrix. Vielleicht habe ich mich nicht klarer ausgedrückt. Von Gefühlen zu reden ist das eine - sie auszuhalten ist das andere.
Bitte nochmal genauer lesen (zum besseren Verständnis habe ich die Zeile in dem Beitrag nachträglich gefettet).
Vielleicht verstehst Du dann was ich meine.
Das war kein Veto, sondern eine nüchterne Erfahrung.
Therapiekong
22.04.2009, 18:00
Sie ist auch nicht dazu auf der Welt, mir das Leben besonders einfach zu machen.
Was, warum denn nicht ????
Was, warum denn nicht ????
Das frage ich mich auch manchmal. Diese Emanzipation hat uns einiges versaut.:)
Das mit den Gruppen ist sicher eine gute Idee und mein Freund, als auch ich sind in der glücklichen Lage mit jemanden befreundet zu sein, der in einer Selbsthilfeeinrichtung arbeitet. Er selbst ist auch ein Süchtiger und ich Glaube, so um die 10 Jahre Nüchtern. Wir treffen uns regelmäßig und mein Freund telefoniert auch öffters mit ihm. Er sagt das es ihm helfen würde und das merke ich ihm auch an. Wenn die beiden sich unterhalten ist es für mich nur manchmal recht schwer ihnen zu folgen und vielleicht sogar manchmal etwas peinlich. Die reden dann irgendwie offener als ich es tun würde, und auch manchmal, für mich, recht hart. Für einen "Normalo" sag ich mal, ist es dann nicht immer leicht da zu folgen. Ich denke mir dann so bei mir, ob es wirklich so hilfreich für ihn ist wenn jemand so mit ihm redet ?!
Grüße @ all
Moin moin,
wozu noch zweifeln? Euer Freund und viele hier im Forum sind der Beweis, dass es so funktionieren kann.
Und: Süchtige haben wie viele andere gesellschaftliche Gruppen ein eigenes Vokabular inclusive Umgangston. Das haben Juristen, Mediziner, Seeleute u.v.m. ebenfalls und man muss sich da erstmal hineinfinden, um etwas zu verstehen.
Mach Butter bei die Fische und geh zu einer Gruppe, die klären Dich auf.
Herzlich
MaJa
Das mit den Gruppen ist sicher eine gute Idee und mein Freund, als auch ich sind in der glücklichen Lage mit jemanden befreundet zu sein, der in einer Selbsthilfeeinrichtung arbeitet. Er selbst ist auch ein Süchtiger und ich Glaube, so um die 10 Jahre Nüchtern. Wir treffen uns regelmäßig und mein Freund telefoniert auch öffters mit ihm. Er sagt das es ihm helfen würde und das merke ich ihm auch an. Wenn die beiden sich unterhalten ist es für mich nur manchmal recht schwer ihnen zu folgen und vielleicht sogar manchmal etwas peinlich. Die reden dann irgendwie offener als ich es tun würde, und auch manchmal, für mich, recht hart. Für einen "Normalo" sag ich mal, ist es dann nicht immer leicht da zu folgen. Ich denke mir dann so bei mir, ob es wirklich so hilfreich für ihn ist wenn jemand so mit ihm redet ?!
Grüße @ all
...also mich beschleicht das Gefühl mit Dir zu reden macht wenig Sinn, da Du an entscheidender Stelle immer ein "Aber" etc... anbringst! Die Empfehlung der Freunde hier doch eine Co-Gruppe zu besuchen kann ich nach Ansichtnahme Deiner div. Postings nur unterstreichen,..hier über eine Sache Reden um des Redens Willen hat noch niemandem etwas gebracht,....
...also mich beschleicht das Gefühl mit Dir zu reden macht wenig Sinn, da Du an entscheidender Stelle immer ein "Aber" etc... anbringst! Die Empfehlung der Freunde hier doch eine Co-Gruppe zu besuchen kann ich nach Ansichtnahme Deiner div. Postings nur unterstreichen,..hier über eine Sache Reden um des Redens Willen hat noch niemandem etwas gebracht,....
Häh?? Ich sagte doch schon das, dass mit den Gruppen eine gute Idee sei und ich das wohl auch mal machen werde. Fragen und Antworten haben doch meist mit reden zu tun und wenn sich mal ein nichtsüchtiger mit dem Thema beschäftigen möchte, was ist daran verkehrt? Und ein "Aber" ab und an finde ich immer noch besser als blindlinks in irgendeine Sache rein zu rutschen. Du wirst ja wohl auch nicht, nur aus einem Bauchgefühl herraus, zum Zahnarzt gehen und dir nen Zahn ziehen lassen, oder?
Gruß
Powered by vBulletin™ Version 4.1.2 Copyright ©2012 Adduco Digital e.K. und vBulletin Solutions, Inc. Alle Rechte vorbehalten.