Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Tabaksucht
http://www.gesundheitsstrukturreform.de/kassen/kassenprofil.pl?sheet=pm&pm=62538504&kasse=33653658&val=1221739983
Na das wär´s doch, dass die Solidargemeinschaft jetzt auch noch die Kosten der Behandlung trägt. Ob wir uns das noch leisten können? :confused:
Gruß
Glauben tu ich noch nicht an so einer Gesetzesregel, oder was auch immer in der Richtung, aber man weiß hier in unserem Lande ja nie.
Man stell sich mal die ganzen Auswirkungen vor und wieviele "Spezialisten" aus dem Boden schießen, die ein Geschäft wittern.
Was noch alles auf uns zu kommt:
Bonushefte für Nichtraucher, zwecks Verrechnung bei den Kassen,
Ich rauche nicht mehr ich werde jetzt substituiert mit med. Disignertabak. und kann wieder am sozialen Leben teilnehmen.:mrgreen:
Eine neue Suchtgruppe überschwemmt Fleckenbühl, stellt schon mal ein paar Betten und Tische mehr auf DonRon :)
usw.
Also, ich habe letztes Jahr aufgehört zu rauchen (im Nov.) und habe das sehr gut gemerkt. (meine Umwelt auch)
Depressionen und Agressionen (männliche Form der Depression hörte ich übrigens) und natürlich Fressattacken.
Nikotin ist eine bescheuerte Droge. Man wird ja nicht mal breit davon.
Aber hat ein hohes Suchtpotential wie ich finde.
Ich habe den Artikel im Link nur überflogen, aber warum soll es nicht von der Krankenkasse übernommen werden, wenn jemand beim aufhören eine spezielle Behandlung benötigt?
Was übernehmen die eigentlich überhaupt noch?
Ich war kurzem krank. Virusrkrankung mit Fieber und Durchfall.
Komme ich zum Arzt, sag meinen Text, fragen die "ja, sollen wir mal einen Hauttest wegen Hautkrebs machen?" (eine allg. Arzt)
Ich sag: "Äh...wäre Blut abnehmen und eine Untersuchung nicht angebracht?" "Ja, können wir machen, jetzt oder wenn es Ihnen besser geht.? Der Test zur Feststellung von Prostratakrebs kostet aber 30,-EUR."
"ICH HAB DIE SCHEISSEREI UND FIEBER!!!!! ABER JA, ICH WILL MEIN BLUT KOMPLETT UNTERSUCHT HABEN!!!"
Mann, da kommt man sich vor wie beim Baumarkt "20% auf Hautuntersuchungen, außer Blutwerte"
Hat zwar nichts mit rauchen zu tun, aber wollte ich mal loswerden.
Rauchen ist eine Sucht, das behaupte ich mal. Aber geht bloß nicht zum Artzt deswegen, der dreht Euch nur irgendwas an.
Gute Nacht
Jürgen
Tante Edit und PS: kann man eigentlich mal die Größe der Benutzerbilder raufsetzen? 80x80Pixel und 9kb ist echt wenig. Und sooooviel User sind ja hier nicht. Geht das, Don Ron?
Na das wär´s doch, dass die Solidargemeinschaft jetzt auch noch die Kosten der Behandlung trägt. Ob wir uns das noch leisten können? :confused:
Gruß
Letztlich kommt die Gemeinschaft sowieso für die Folgen des Rauchens auf.
... Mann, da kommt man sich vor wie beim Baumarkt "20% auf Hautuntersuchungen, außer Blutwerte" ...
Zu dem Thema Medizin+Geld erzählte mir mal ein Kollege, der für seinen Nachbarn wegen einem epel. Anfall,
bei dem er mit dem Kopf übel aufgeschlagen war, einen Notwagen rief
Das erste, was einer der Sanis dem Verletzten, noch auf dem Boden liegend fragte: "Haben Sie 'nen Zehner ?" :confused:
Aber mal wieder zum eigentlichen Thema, schon interessant. Und letztendlich wieder klar, an wem es hängen bleibt.
Auschnitte:
... Die von der Zollverwaltung eingenommene Tabaksteuer fließt ausschließlich dem Bundeshaushalt zu. Im Jahr 2006 flossen noch 4,2 Milliarden Euro aus der Tabaksteuer an die Krankenkassen, was mittlerweile heruntergefahren wurde...
... Wenn man sich im Februar 2007 eine Schachtel Zigaretten für vier Euro kauft, so werden 3,07 Euro als Steuern abgeführt. ...
Quelle + ganzer Text (http://de.wikipedia.org/wiki/Tabaksteuer_(Deutschland))
Nur wem solls nutzen?
Therapiekong
19.09.2008, 17:02
Das Krankenkassen sowas jetzt auch bezahlen sollen, finde ich eine Sauerei. Für wichtige Vorsorgeuntersuchungen ist kein Geld da.
Für die s. g. IGel (Individuelle Gesundheitsleistungen), die einem angedreht werden um dirket vom Patienten Geld zu kassieren, da die Krankenkassen sowas nicht bezahlt (bei den Zwangsversicherten) halte ich mich an den Ratschlag meines Hausarztes: Was die Krankenkasse nicht bezahlt, ist auch nicht sinnvoll und notwendig. Basta.
Wenn die Ärzte in den 70ern und 80ern nicht ihr Geld aus Steuerspargründen in dubiose Immobilenfonds und andere Anlagen gesteckt hätten, müssten sie jetzt nicht die Patienten abzocken. :D
: Was die Krankenkasse nicht bezahlt, ist auch nicht sinnvoll und notwendig. Basta.
. :D
Naja...Du schreibst ja selbst vorher das wichtige Vorsorgeuntersuchungen nicht mehr bezahlt werden...von daher sehe ich das (und viele andere) anders.
Frag mal Frauen um die 40 die Brustkrebsuntersuchungen oder ähnliches machen wollen.
ich finde, die Wind wird kühler. Ich kann da auch mit leben mehr selbst zahlen zu müssen, wenn mir nicht jeden Monat schon soviel abgezogen werden würde...
...Tante Edit und PS: kann man eigentlich mal die Größe der Benutzerbilder raufsetzen? 80x80Pixel und 9kb ist echt wenig. Und sooooviel User sind ja hier nicht. Geht das, Don Ron?
Öhhh, gute Frage. Brauch ich aber ne Zeit.:eek:
Klar hat Tabak Suchtcharakter, ich finde auch in Ordnung, wenn die armen Kranken behandelt werden. Allerdings bin ich auch der Meinung, dass man sie dafür zur Kasse bittet. Sozusagen vorsorglich, in dem man einen Teil des Preises des Tabaks für die spätere Behandlung verwendet. :) Im übrigen sehe ich Tabaksteuer als Luxussteuer. Man muss nicht rauchen, aber man kann, wenn man´s sich leisten kann.
Duffi hat das mal bei uns auf den Punkt gebracht. Brot und Brötchen sollen billig sein, Kuchen kann ruhig teuer sein, den braucht man zum Leben nicht. :mrgreen:
Gruß
Ok, da gehe ich mit. Man sieht auch, wenn man die Zigaretten noch teurer macht - von mir aus doppelt so teuer, wie jetzt - wieviel Geld zuviel in die sozialen Systeme fließt, wenn man sich mal die Käufer genauer betrachtet.:)
Therapiekong
20.09.2008, 10:39
Man sieht auch, wenn man die Zigaretten noch teurer macht - von mir aus doppelt so teuer, wie jetzt - wieviel Geld zuviel in die sozialen Systeme fließt, wenn man sich mal die Käufer genauer betrachtet.:)
Das erinnert mich an die unsäglich dummen Behauptungen von z.B. "Leute können von 150 EUR im Monat leben", oder "dass die Leute, die keine Arbeit haben selbst daran schuld sind" etc.
Vielleicht sollte man selbst mal überlegen, an welchen Stellen die Solidargemeinschaft einem selbst geholfen hat, auch Synanon hat und bekommt reichlich durch öffentliche Hilfen, und sei es nur der halbe Umsatzsteuersatz, etc.
Wenn man selbst mal auf die Hilfe z.B. durch ALG etc. angewiesen war, weis man, dass man dann wie Dreck behandelt wird.
Also viellicht erstmal nachdenken und dann schreiben :evil: :evil:
Ok, da gehe ich mit. Man sieht auch, wenn man die Zigaretten noch teurer macht - von mir aus doppelt so teuer, wie jetzt - wieviel Geld zuviel in die sozialen Systeme fließt, wenn man sich mal die Käufer genauer betrachtet.:)
Mhmmm,....seid doch froh dass es so viele Raucher gibt, - die Steuermilliarden (ich gehe davon aus dass es eine gigantische Summe ist) die durch die Tabaksteuer in die Staatskassen fließen würden bei einer Streichung sicher umgeschichtet,....und die Kosten für medizinische Versorgung der durch Nikotinkonsum erkrankten Raucher ist im Vergleich zu der Summe der Tabakmilliarden unerheblich. Die Situation ist bei dem Alkoholproblem exakt die gleiche. Er wird selbstverständlich verteufelt, nachdem man ihn dann mit hohen Steuern belegt wird er aber fleißig verkauft und nach Abzug der Kosten für die Behandlung der durch Alkohol erkrankten bleibt ganz sicher noch ein nettes Sümmchen übrig. :)
...Wenn man selbst mal auf die Hilfe z.B. durch ALG etc. angewiesen war, weis man, dass man dann wie Dreck behandelt wird.
Ich verstehe, was Du meinst und zu einem gewissen Grad bin ich auch Deiner Ansicht. Aber.. ich will das mal auf einer ganz persönlichen Ebene betrachten. Der Sohn eines Freundes lebt in B. von Sozialhilfe bzw. ALG II. Ob er 345 € bekommt oder 700 € macht gar keinen Unterschied. Das Geld ist in drei Tagen weg. Und zwar für .... will ich im einzelnen nicht ausführen. Jedenfalls nicht für Strom, Gas usw., was zur Folge hat, dass etliche gerichtliche Mahnverfahren angängig sind. Das widerum führt zu der Bitte ihm die Schulden zu bezahlen, weil er sonst kein Licht und keine Heizung hat. Was soll man da tun? Mein Hinweis, dass doch Geld für Drogen, Alk, Zigaretten, Feiern usw. da ist, kommt natürlich nicht gut an. Natürlich kriegt man zu hören, dass man von 345 € ALG II nicht leben kann, verbunden mit dem Vorwurf, dass man selbst wohl kaum mit diesem Betrag auskäme. Und jetzt mach ich mal einen ganz großen Fehler, ich zitiere einen altdeutschen Spruch: Jeder ist seines Glückes Schmied. (den Spruch gab es schon lange vor Harz IV) Ich denke,wenn der Junge nicht lernt sein Schicksal selbst in die Hände zu nehmen, hat er immer schlechte Karten. Wie kommt er dazu? Wahrscheinlich nur durch schlechte Erfahrungen und nicht durch vermeintliche Wohltätigkeit von Leuten oder Institutionen.
Das ist keine Analyse des Sozialstaats und keine Aussage zu Harz IV im Allgemeinen, sondern eine eher private Momentaufnahme.
Noch was, wenn ich höflich und freundlich bin, werde ich meistens auch anständig behandelt, auch als Bittsteller und Harz IV Empfänger. Dummerweise haben die Leute aber oft einen Ton am Leibe und eine Anspruchshaltung, als schuldete jemand ihnen etwas. Wie gesagt; ganz persönliche Erfahrungen, kaum zu verallgemeinern. Nicht das sich jemand auf den Fuß getreten fühlt. ;)
Gruß
Mhmmm,....seid doch froh dass es so viele Raucher gibt, - die Steuermilliarden (ich gehe davon aus dass es eine gigantische Summe ist) die durch die Tabaksteuer in die Staatskassen fließen würden bei einer Streichung sicher umgeschichtet,....und die Kosten für medizinische Versorgung der durch Nikotinkonsum erkrankten Raucher ist im Vergleich zu der Summe der Tabakmilliarden unerheblich.
Schon richtig, ohne Raucher keine Steuer aber auch keine Raucherentwöhnungskosten!
Die Rede war von zusätzlichen Kosten, also Luxussteuer + Gesundheitssteuer = Gesamtkosten.
Naja...Du schreibst ja selbst vorher das wichtige Vorsorgeuntersuchungen nicht mehr bezahlt werden...von daher sehe ich das (und viele andere) anders.
Frag mal Frauen um die 40 die Brustkrebsuntersuchungen oder ähnliches machen wollen.
ich finde, die Wind wird kühler. Ich kann da auch mit leben mehr selbst zahlen zu müssen, wenn mir nicht jeden Monat schon soviel abgezogen werden würde...
...naja,...wir haben von den Amerikanern nicht nur Rock'n Roll und Coca Cola bekommen sondern auch alle anderen Errungenschaften, dazu gehören nun mal keine vernünftigen Sozialsysteme und der anfänglich nach dem Wegfall des Warschauer Paktes im Zuge der Globalisierung beschworene Trend: "Jetzt geht es bald allen gut"...., - der ist der unübersehbaren Realität gewichen dass es allmählich allen immer schlechter geht! Aber ich will nicht jammern, - am Montag bekomme ich ein künstliches Schultergelenk,...von daher bin ich mit unseren Sicherungssystemen eigentlich zufrieden. Ich habe mich über E-Mail mit Freunden in USA über das Thema unterhalten, die waren richtig erstaunt als ich denen ein paar Infos zu den hiesigen Versorgungsstandards (auch als Kassenpatient) zukommen ließ,....das sind für Amerikaner paradiesische Zustände! Aber man muss davon ausgehen dass es sich hier bei uns in den nächsten 15-20 Jahren auch noch radikal verschlechtern wird,...und für ein paar wenige natürlich auch verbessern wird!
Therapiekong
20.09.2008, 15:53
Noch mal zur Vorsorge: Bei mir auf dem Barmer Bonusheft ist eine Früherkennung Krebs für Frauen ab 20 drin, d.h. es wird von der Kasse bezahlt.
Zum "Mißbrauch" sozialer Leistungen: Die machen im Jahr ca. 1 - 2 Millionen EUR aus, das ist die Summe, die unsere Politiker am Tag an Steuergelder verschwenden und die entsprechenden Hinweise des Bundesrechnungshofes dankend in die Tonne treten. Ganz zu schweigen was sich jetzt die "Manager" der Landesbanken geleistet haben.
Also Geld ist genug da!
Zum Schluß: Mein Sachbearbeiter auf dem AA hat sich auch genau über diese Leute beklagt, die Don Ron angeführt hat. Hatte selbst das Vergnügen mit Einigen in einer Weiterbildungsmaßnahme. Zwei kamen schon besoffen zum Unterricht, Einer betrieb während des Unterrichts die Vermietung seiner Ferienwohnungh auf Mallorca, einer führte in die Zeit ungerührt sogar unter Nutzung des Gemeinschaftdruckers seinen Handy-Shop weiter.
Meine Theorie: Es gibt nicht mehr genügend Arbeit, ca. 30 % der Berufe sind vollkommen unnötig und sinnlos, und viele haben auch keine Lust zu arbeiten. Das sollte man (der Staat) akzeptieren und die Milliarden, die als Hilfeleistungen, Beraterleistungen und über Programme für die Bezahlung der unnötigen Jobs direkt an die Menschen ohne Arbeit monatlich zahlen (ich schlage 800 - 1000 EUR vor) und dann ist Ruhe.:confused:
Das erinnert mich an die unsäglich dummen Behauptungen von z.B. "Leute können von 150 EUR im Monat leben", oder "dass die Leute, die keine Arbeit haben selbst daran schuld sind" etc.
Genau deswegen hab ich es geschrieben! Es ist letztlich nicht von der Hand zu weisen, dass die Solidargemeinschaft nicht dafür da sein kann, eine Sucht oder auch ein Laster zu finanzieren. Sie ist aber sehr wohl dafür da, den Menschen, die damit aufhören wollen, Unterstützung zu geben. Das ist im Sinne der Diskussion durchaus ein überlegenswerter Faktor. Die linke Diskussionskeule kann man dabei getrost stecken lassen. Niemand will irgendjemanden das letzte Hemd nehmen, nur weil man drüber nachdenkt, dass Tabak- und Alkoholkonsum auch bei Leistungsempfängern mal thematisiert werden sollten.
Dieses Argument mit der so schlechten Behandlung kommt auch gern bei den Mietnebenkosten. Da verteilen Berliner Ämter Zettel mit Tipps zum Wassersparen, weil in manchen Hochhäusern mit hohem Leistungsempfängeranteil der Verbrauch mehr als doppelt so hoch ist wie im Durchschnitt. Sie trauen sich nicht das eigentliche Problem anzusprechen. Den Menschen ist das einfach mal EGAL. Ähnlich ist es bei den Heizkosten. Alkohol und Zigharetten sind sicher nur ein randthema, dennoch kann man ruhig mal sagen, dass es Familien gibt, da steht die Versorgung damit an erster Stelle. Für gesunde Ernährung oder Bekleidung für die Kinder reicht es dann nicht und man schreit laut nach dem Staat. Klar, Hartz IV ist nicht genung für ein anständiges Leben, speziell auch, wenn man die Abkopplung vom kulturellen Leben sieht, aber dennoch gibt es Auswüchse.
Glaub mir, Therapiekong, ich hab mit diesem Problem täglich zu tun und habe sehr gründlich drüber nachgedacht. Der "beanstandete" Satz war provokativ. Sicher. Aber es spricht nichts dagegen, dieses Thema mal anzusprechen.
.....sag ich doch immer,...: Die Welt ist einfach schlecht!:)
Auch ein Grund, warum Kommunismus global nicht funktionieren kann. Der Mensch nimmt, was er kriegt.:D
Noch mal zur Vorsorge: Bei mir auf dem Barmer Bonusheft ist eine Früherkennung Krebs für Frauen ab 20 drin, d.h. es wird von der Kasse bezahlt.
ja, ich hab aber auch geschrieben, Du sollst FRAUEN fragen.
Aber ich will jetzt hier nicht ins Detail gegeh. Ansonsten bin ich ja weitgehend Deiner Meinung.
Zu DonRon Einzelschicksal:
das gab es immer, gibt es noch, wird es immer geben, egal welches Sozialsystem gerade vorherrscht. (ich habe es selbst so gemacht früher)
Mein Problem ist aber z.B.:
ca. Mitte 40 sein, knapp 25 jahre gearbeitet, Job verlieren, 1 jahr ALG, vielleicht 2, dann aber ruckzuck zu Hartz4, (eventuelle Hausverkäufe vorher noch), und im Sommer auf Lohnsteuerkarte Spargel stechen, oder es gibt weniger Geld. Schönen Dank!
Und das sind die Geschichten die ständig stattfinden. Das einzig gerechte, es ist egal was der jenige vorher gemacht. Es kann jeden treffen im Zweifel.
Wir haben hier zwar noch ein paar Solidarinseln und die sollten wir auch halten solange es geht (ich weiß das andere Länder noch schlimmer sind, aber die haben u.a. nicht so ein bescheuertes Steuerrecht wie wir).
Und wenn wir Leuten dabei helfen können die Folgen des Rauchens medizinisch zu lindern, das sollten wir das tun. Und nicht den Rechnungsblock rausholen.
Süßes essen macht auch dick, Cola trinken ist ungesund, ALK trinken ist total schlecht.
Wer soll denn bei uns dann noch was bekommen? Der Dalai Lama?
So...und Bayern hat gegen Bremen verloren höre ich gerade.
Es gibt doch noch Gerechtigkeit auf dieser Welt!
Schönen Abend
J
...naja,...wir haben von den Amerikanern nicht nur Rock'n Roll und Coca Cola
Das rechne ich ihnen aber immer noch hoch an...;)
...So...und Bayern hat gegen Bremen verloren höre ich gerade.
Es gibt doch noch Gerechtigkeit auf dieser Welt!
Genau, das ist die Nachricht des Tages!
Gruß
hallo zusammen,
mir würde auch noch einiges zu harz4 etc. einfallen, aber das ursprüngliche thema war ja wohl, ob es raucher-entwöhnung auf krankenschein geben soll. ich bin strikt dagegen. gelder dafür sollten, wenn überhaupt, aus der tabaksteuer kommen. das ist die einzige methode, wie man die aktiven raucher dafür zur kasse bitten kann. im prinzip gefällt mir aber auch diese lösung nicht. bekannte von mir haben vor einiger zeit für jeweils 150 euro versucht, durch akupunktur vom rauchen los zu kommen. hat leider nicht lange gehalten. ohne den eigenen willen scheint es also auch bei derartigen behandlungen nicht zu funktionieren. ich bin jetzt seit zwei jahren nichtraucher. es ist mir diesmal ziemlich leicht gefallen, ich hatte diesmal noch nicht mal diesen nikotinentzug. ist wohl doch reine kopfsache.
Wer soll denn bei uns dann noch was bekommen? Der Dalai Lama?
J
...der Dalai Lama?,.....muhahaaaaaaa,......:))))
hallo zusammen,
mir würde auch noch einiges zu harz4 etc. einfallen, aber das ursprüngliche thema war ja wohl, ob es raucher-entwöhnung auf krankenschein geben soll. ich bin strikt dagegen. gelder dafür sollten, wenn überhaupt, aus der tabaksteuer kommen. das ist die einzige methode, wie man die aktiven raucher dafür zur kasse bitten kann.
Ohne jetzt einen Streit vom Zaun zu brechen, aber mich wundert immer wieder, wie der sogennante Mittelschichtler in Europa leichtfertig Gelder und Hilfen bei nicht so gut verdienenden streichen würde (Das ist nämlich das Klientel das Raucherentwöhnung auf Krankenschein nutzen würde), aber wir alle zur Arbeitsplatzsicherung (fast) komentarlos inkompetente Managmentleistungen von Großkonzernen, Sozialabbbau und Beschneidung von Arbeitnehmerrechten, fast schon gefährlich schlecht arbeitetende Behörden und Politiker hinnehmen.
Da wird wesentlich mehr Geld verschleudert als wenn ein paar Raucher wirklich über Sozialsysteme finanziert aufhören zu rauchen.
Ich bin auch für Methadon auf Krankenschein. Ich halte grundsätzlich zwar Methadon für einen schlechten Weg zum aufhören, aber natürlich soll das bezahlt werden.
Aber gut, das wir alle nur darüber reden und nicht mit Entscheidung selbst betraut sind...
Sozialstaat-Jürgen
Das Problem ist, wenn man alles in einen Topf wirft und es einmal durchrührt, verliert man den Überblick, dann ist alles eine Soße. Vom Rauchen verstehe ich was, über Fragen wie warum die KfW mal versehentlich 300 Mio. überweist, verstehe ich nichts. Ist irgendwie ein anderes Thema.
Was mich an Fragen wie, wie höre ich auf zu rauchen, interessiert ist, warum muss man alles zur behandlungswürdigen Krankheit (Krankenschein!) stilisieren? Oder wieso ist es mittlerweile normal, dass man einen "Anspruch" auf Hilfe hat, obwohl man den Mist selbst verbockt hat.
Gruss
Was mich an Fragen wie, wie höre ich auf zu rauchen, interessiert ist, warum muss man alles zur behandlungswürdigen Krankheit (Krankenschein!) stilisieren? Oder wieso ist es mittlerweile normal, dass man einen "Anspruch" auf Hilfe hat, obwohl man den Mist selbst verbockt hat.
Gruss
ja, genau so sollte es sein.
Du kannst doch eine Hilfeanspruch nicht davon abhängig machen, wieviel Eigenverschulden in der Krankheit steckt.
Sondern nur benötigt derjenige Hilfe und wenn ja, welche ist die richtige.
Darüber können wir streiten, aber nicht das es einen Anspruch gibt.
oder anders:
Soll der Raser der betrunken einen Unfall verursacht am Unfallort liegen gelassen werden?
Abwägungs-Jürgen
...Soll der Raser der betrunken einen Unfall verursacht am Unfallort liegen gelassen werden?
Schon richtig, da gibt es kein schwarz/weiß sondern ne Menge Grautöne.
Um Deine Frage zu beantworten: Dem Unfallopfer sollte man helfen. Der Raucher soll einfach aufhören und kein dummes Zeug labern.
Gruß
Moin moin,
hier kommt mir ganz laut die Formulierung aus Knast- und Soziempfängerkreisen ins Bewusstsein: "Das steht mir zu!"...!?
...also her damit.
Die angesprochenen Hilfen gelten ja wohl für die Leute, die nicht "einfach aufhören" können. Also wir "Harten" brauchen das nicht:rolleyes:.
Aber ohne Hilfe (vor allem Syn/FL und NA/AA) hätte ich es nicht geschafft.
Herzlich mit Glückwunsch an die "neuen Nichtraucher" Jürgen und helle
MaJa
Um Deine Frage zu beantworten: Dem Unfallopfer sollte man helfen. Der Raucher soll einfach aufhören und kein dummes Zeug labern.
Gruß
:) Ok,
manchmal sind sie doch erfrischend diese alten Sy.-Beratungshilfen...
Ich bleibe aber dabei, das die Entscheidung was und wer hilfebedürftig ist, vielschichtig ist.
Nichtraucher-Jürgen
...aber mich wundert immer wieder, wie der sogennante Mittelschichtler in Europa leichtfertig Gelder und Hilfen bei nicht so gut verdienenden streichen würde...
sorry, aber ich sehe da keinen zusammenhang. ich bin halt der ansicht, dass man für ein paar sachen selbst zuständig ist. das aufhören mit dem rauchen gehört für mich dazu. mir gefällt diese anspruchshaltung nicht, dass der staat für alles aufzukommen hat. ein bisschen mehr eigenverantwortung darf es schon sein. ich habe da ein beispiel aus meinem freundeskreis parat: zwei leute haben je euro 150 für ne akupunktur-behandlung zur raucher-entwöhnung bezahlt. beide haben nach weniger als einem monat wieder angefangen zu rauchen. ich finde das vollkommen okay, dass die da ihr eigenes geld zum fenster rausgeworfen haben. zu deiner bemerkung über den mittelständler, der "leichtfertig" hilfen streichen will: die bemerkung ist überflüssig und trägt nichts zur diskussion bei. das ist reine polemik, verschone mich bitte damit. immer schön sachlich bleiben. zu deiner unterschrift von wegen "sozialstaat": man ist nicht per se gegen einen sozialstaat, nur weil man zur ausgestaltung desselben andere ansichten hat.
...Da wird wesentlich mehr Geld verschleudert als wenn ein paar Raucher wirklich über Sozialsysteme finanziert aufhören zu rauchen...
die diskussion über die verschwendung von steuergeldern ist für mich rein akademischer art. ist natürlich ärgerlich, wird sich aber nicht gänzlich abstellen lassen.
Therapiekong
27.09.2008, 17:51
die diskussion über die verschwendung von steuergeldern ist für mich rein akademischer art. ist natürlich ärgerlich, wird sich aber nicht gänzlich abstellen lassen.
Doch, nächstes Jahr besteht die Möglichkeit dieses Pack komplett abzuwählen...
Doch, nächstes Jahr besteht die Möglichkeit dieses Pack komplett abzuwählen...
Mit Wahlen ist eine solch massive Wandlung wohl eher nicht zu schaffen. Mir ist jedenfalls unklar, wen du da dein Vertrauen schenken möchtest.
Therapiekong
28.09.2008, 09:44
Werde mich natürlich hüten, hier eine Wahlempfehlung auszusprechen. Wenn man aber die politischen Diskussionen regelmäßig verfolgt, kann man ziemlich deutlich erkennen, wer, wo, was will (nicht Obi). :cool:
Hey Helle, nicht gleich wieder zickig werden...;)
(und dann auch noch erst Tage später.)
Meine Bemerkung mit dem "Mittelschichtler" meinte ich so wie geschrieben.
Das fällt mir in den letzten jahren extrem auf, das einigermaßen "gut" Verdienende (also man kommt klar, häuft aber keine großen Reichtümer an), sehr schnell dabei sind weiter unten in der Gesellschaft Geld/Hilfe/Förderungen zu streichen.
Ob Du persönlich auch so bist oder nicht, vermag ich nicht zu beurteilen und will ich auch gar nicht. Ich hab mich nur auf einen Satz bzw. den Inhalt von Dir bezogen. Und den kann man ja nachlesen.
Somit verschone ich niemanden hier mit irgendwas.
Aber man muss es ja nicht lesen oder wie Du nicht richtig finden.
Kein Problem.
Das Schöne (und da wirst Du mir zustimmen) ist, das weder ich noch Du oder irgendjemand hier aus dem Forum sowieso Entscheidungsträger ist und somit wir nicht ansatzweise über Hilfe oder Nichthilfe entscheiden werden.
Fazit-Jürgen
Doch, nächstes Jahr besteht die Möglichkeit dieses Pack komplett abzuwählen...
hallo kong,
ich meinte etwas anderes. ich bin mir nicht sicher, aber die alljährlichen berichte vom bundesrechnungshof zum thema "verschwendung von steuern" gibt es ja schon seit vielen jahren. was lernen wir daraus? egal, wer an der regierung ist, es werden steuern in beträchtlichem umfang verschwendet. jedes jahr auf's neue. ich finde das nicht gut, bin aber der ansicht, dass das gar nicht anders sein kann. besserung könnte es vielleicht geben, aber verhindern lässt sich das nicht. wenn ich mal bei mir selbst schaue, ich verschwende leider auch geld, obwohl ich versuche, das abzustellen. es ist schon besser geworden, aber es kommt mal vor, dass mir brot verschimmelt oder ähnliches. prozentual auf mein budget hochgerechnet, bin ich da leider nur ein bisschen besser als die öffentliche hand. und das liegt wohl daran, dass mein haushalt wesentlich übersichtlicher und somit besser zu kontrollieren ist.
@jürgen: deine eigene meinung sei dir natürlich gegönnt. nur, wer ist da gerade zickig? lassen wir es doch einfach dabei. ich will es nur nochmal deutlich machen. X will aufhören zu rauchen? dann soll er/sie einfach aufhören damit und mir nicht die ohren voll jammern, dass er mit u. a. mit meinen krankenkassen-beiträgen ne akupunktur-behandlung finanzieren möchte. punkt. wer wirklich aufhören möchte, der tut das auch. im übrigen bin ich auch gegen heroin auf krankenschein und auch gegen die methadon-programme. macht mich das unsozial? ist mir an der stelle egal. nach der logik könnte der alkoholiker, und zwar mit recht, saufen auf krankenschein fordern. für ihn ist es nämlich, wg. der täglichen konfrontation mit seiner droge, um einiges schwieriger, mit seiner sucht aufzuhören. im übrigen bin ich mittlerweile sehr unregelmässig im forum. kann also sein, dass ich mal mit verzögerung antworte.
@averell: glaub bloss nicht, dass die linken keine steuern verschwenden. :-)
@helle: ich will Dir nix und das mit dem zickig war nicht ernst gemeint.
Ist wohl nicht so rüber gekommen.
Mich ärgern aber schon ein bißchen Ausdrücke wie "das ist der Diskussion nicht dienlich" "Verschone mich mit****"
Das würde bedeuten, es gibt festgelegte Grundsätze und somit auch schon Meinungen für eine Diskussion oder Unterhaltung. Ich möchte schon hier schreiben können was ich will. Man muss es nicht richtig finden, aber eine Bewertung darüber ob es überhaupt hätte geschrieben werden sollen, will ich nicht. Von keinem hier.
Ich vermute, Du meinst es noch nicht mal so, aber es liest sich so.
Deswegen meine Antwort. Ansonsten habe ich kein Problem mit Deiner Meinung, auch wenn ich es anderes sehe. Wie scheinbar ja auch die meisten hier es nicht so sehen wie ich.
Zu der Sache:
Nochmal wer von uns will entscheiden was der Hilfe wert ist und was nicht.
Dieses "Die Raucher sollen aufhören und nicht rumjammern" ist mir zu arrogant.
Die Antwort gab es in ähnlicher Form auch schon von DonRon (eigentlich von allen hier außer mir...:shock: )
Es gibt genug Menschen die haben da tatsächlich ein Problem und benötigen Hilfe von außerhalb. Und dann sollen sie auch welche bekommen. Wie auch immer die aussieht. Aber wir sind (Gott sei Dank)nicht an der Stelle das abzulehnen nur weil wir das aus persönlicher Sicht lächerlich finden.
Das halte ich für ein bißchen überheblich.
Aber es sei allen gegönnt...;)
Das Beispiel mit dem Alki und Alk auf Krankenschein klingt gut, hinkt aber weil Alk legal ist und Heroin i.d.R. nicht. Wobei ich auch geschrieben habe, das ich Heroin vom Arzt auch nicht für das richtige Mittel halte. Aber ich entscheide auch nicht darüber und möchte es auch nicht.
So, das nochmal von mir zur Klarstellung.
Charity-Jürgen
@averell: glaub bloss nicht, dass die linken keine steuern verschwenden. :-)
Sowas glaube ich sicher nicht.
Ich glaube, was mich an diesen Dingen stört ist, Hilfe muss freiwillig sein. Sie kann gewährt werden oder auch nicht. Das wird von Fall zu Fall entschieden. Ein Anspruch muss nicht gewährt werden, sondern kann eingefordert werden, egal was sonst wer davon hält. Es kommt mir so vor, als lebten viele zu sehr auf der Anspruchsseite des Lebens.
Ich bin ja nicht gegen Hilfeleistung - wie käme ich dazu - wir leisten hier jederzeit Hilfe in allen möglichen Fragen und Lebenslagen. Aber ich möchte das Recht haben, meine Hilfeleistung davon abhängig zu machen, ob der andere auch was zur Lösung seines Problems tut. Immer nur die Hand aufhalten ist nicht in Ordnung. Das versuche ich bei meinen Kindern so zu handhaben, das machen wir in unserer Gemeinschaft so und ich halte das auch in der Gesellschaft für den richtigen Ansatz. Wie das gesellschaftlich umzusetzen ist kann ich im Detail auch nicht sagen. Aber das kann schon bedeuten, dass bestimmte Hilfen eben nicht gewährt werden. Z.B der Raucherentwöhnungskurs. Das kann doch jeder an sich selbst sehen, wir geben fremder Leute Geld freizügiger aus, als unser eigenes.
Gruß
Diese Worte möchte ich vollinhaltlich unterstützen. Mir geht es auch gewaltig auf den Keks, dass alle (sicher ja nichtmal unbegründet) nach mehr Sozialleistungen schreinen, aber wenn es ans Einsammeln der Miniermotte geht, ist keiner da. Und das kann mir keiner begründen! Die Gemeinschaft gibt gern, wenn sie merkt, dass im Rahmen der Möglichkeiten auch etwas zurückgegeben wird. Das kapieren viele nicht. Sie sehen den Sozialstaat als Einbahnstraße.
Für Berliner empfehle ich auch in diesem Zusammenhang "Zwiegespräche mit Gott" von Ahne (u.a. Mittwoch auf Radio 1 - weitere Infos kann man ja googlen)
Moin moin Averell,
ans Einsammeln der Miniermotte was bitte ist das?
Herzlich
MaJa
Nee, sehe ich nicht so. Hilfe vom Staat kann nicht freiwillig sein oder von bestimmten Personen abhängig sein.
Entweder gibt es sie oder nicht.
Bei "oder nicht"...ok, dann ist das so, aber bitte nicht nach dem Nasenprinzip.
Dann lassen wir nämlich den betrunkenen Raser auf der Strasse liegen.
(um mein "dramatisches" Beispiel wieder zu nutzen)
Against all odds-Jürgen
Hilfe kann sehr wohl an gewisse Erwartungen geknüpft werden, die natürlich niemanden würdelos machen sollen. Ich stelle mir das gern so vor, wie es Fritz W. gern auch gesehen hat. Man bezieht eine Art Grundunterstützung und gibt dafür an die Gemeinschaft das zurück, was man am besten kann. Kunst, Handwerk, einfache Nachbarschaftshilfe. Wenn der Park dreckig ist, schreit man nicht laut nach den öffentlichen Strukturen, die auch der Steuerzahler trägt, man krempelt einfach mal die Ärmel hoch, wenn man Zeit hat und tut was.
Natürlich lässt man nicht den Betrunkenen auf der Straße liegen. Ist doch ein altes Synanonprinzip: Die Gemeinschaft hilft, ohne Bedingungen zu stellen. Wenn man dann wieder dazu in der Lage ist, gibt man der Gemeinschaft im Rahmen seiner Möglichkeiten zurück. Sowas schafft nicht jeder allein zu erkennen. Es bedarf manchmal auch der lautstarken Unterstützung derjenigen, die dazu in der Lage sind, Hilfe zu geben. Das ist völlig in Ordnung. niemand bleibt ohne Hilfe, jeder sollte allerdings auch wissen, dass man auch von ihm verlangt, dass er sich nicht passiv verhält, wenn seine Situation aktives Handeln zulässt. Alles andere führt zu einer Almosenempfängermentalität, die zwar bequem ist, aber letzlich dem Empfänger doch nur schadet.
Eine Miniermotte ist - zumindest in Berlin - der schlimmste Feind der gemeinen Rosskastanie.:D
Moin moin,
ja, diese Motte sitzt auch bei uns in der Kastanie, übel!
Zur Hilfe fällt mir wieder mal ein: "...eine Gesellschaft funktioniert, wenn alle etwas mehr hineinbringen, als sie entnehmen...".
Herzlich
MaJa
@Jürgen: Du entwickelst Dich doch hoffentlich nicht in Richtung Schizophrenie wegen Deiner dauernd veränderten Unterschriften!? (LOL) M.
@Jürgen: Du entwickelst Dich doch hoffentlich nicht in Richtung Schizophrenie wegen Deiner dauernd veränderten Unterschriften!? (LOL) M.
Nee, nee, alles gut...das ist nur eine kleine, persönliche Note.
Hab ich mir von jemandem aus einem englischsprachigem Forum abgeguckt.
fand ich ganz witzig...aber mein Geisteszustand ist unverändert miserabel wie er schon seit Jahren ist...also kein Grund zur Sorge...;)
Psycho-Jürgen
hallo jürgen,
ich bin nicht auf streit aus, aber mir fällt bei deinen beiträgen immer wieder auf, dass du einerseits wert darauf legst, deine meinung sagen zu dürfen, die meinung anderer aber gerne bewertest mit begriffen wie "arrogant" oder "überheblich". das waren jetzt nur die beiden letzten, die mir aufgefallen sind. ich will keine grosse sache daraus machen, aber ich finde, du wirst an der stelle deinen eigenen ansprüchen nicht gerecht.
...also ich rauch jetzt erst mal eine,....
hallo jürgen,
ich bin nicht auf streit aus, aber mir fällt bei deinen beiträgen immer wieder auf, dass du einerseits wert darauf legst, deine meinung sagen zu dürfen, die meinung anderer aber gerne bewertest mit begriffen wie "arrogant" oder "überheblich". das waren jetzt nur die beiden letzten, die mir aufgefallen sind. ich will keine grosse sache daraus machen, aber ich finde, du wirst an der stelle deinen eigenen ansprüchen nicht gerecht.
Mag sein...liegt vielleicht daran das ich ein ganz normaler typ bin, mittlere Reife habe, einem normalen Job nachgehe und hin und wieder auch falsch liegen kann. ;)
Not a saint-Jürgen
Mag sein...liegt vielleicht daran das ich ein ganz normaler typ bin, mittlere Reife habe, einem normalen Job nachgehe und hin und wieder auch falsch liegen kann. ;)
Not a saint-Jürgen
......mit ner harley liegst du nie falsch,...;)))
Therapiekong
03.10.2008, 13:21
Eingie Bayer sind selbst verwundert, aber sie haben es geschaftt, zwei dieser Politgurken (Beckstein und Huber) in die Wüste zu schicken. Hut ab, hoffentlich macht das bei den nächsten Wahlen Schule. Dass zwar die Politprostituierten der FDP wieder in den Landtag gekommen sind, ist allerdings eine unschöne Begleiterscheinung.
In diesem Sinne Tag der deutschen Einheit :razz: :razz:
talktalk
03.10.2008, 20:53
Dem kann ich nur beipflichten.Westerwelle und seine weibliche blonde Welle im Schlepptau (hab den Namen vergessen)... kein weiterer Kommentar.
Aber jetzt hat die CSU nichts anderes im Sinne als sich zu verviehhacken wegen der freien Posten. Das Volk schaut zu und fühlt sich bestätigt. Hartz IV für diese Figuren und jede Menge lohngedumpte Jobs für diesen Haufen!!!!
Die FDP gibt es noch? Sowas aber auch! Verdammt zähe leidensfähige Bande!:D
Die letzten drei Beiträge gehören wohl nicht mehr zu diesem Thema. Wie wär´s Kong, wenn Du Dir die Mühe machtest, ein neues Thema aufzumachen. Sonst geht´s hier zu durcheinander. :evil:
Gruß
Nee, sehe ich nicht so. Hilfe vom Staat kann nicht freiwillig sein oder von bestimmten Personen abhängig sein.
Entweder gibt es sie oder nicht.
Richtig, das ist dann ein Anspruch.
...Dann lassen wir nämlich den betrunkenen Raser auf der Strasse liegen. (um mein "dramatisches" Beispiel wieder zu nutzen)
Da wird´s dann wieder absurd. Natürlich lässt niemand einen Verunfallten, oder den überdosierten Fixer, den herzinfarkten Raucher usw. liegen. Darum geht es doch gar nicht. Hier geht es um Fragen, ob man dem Raucher eine Akupunkturkur bezahlt o.ä., die er in der Regel dann sowieso nicht durchhält. Ich denke nein!
Gruß
. Natürlich lässt niemand einen Verunfallten, oder den überdosierten Fixer, den herzinfarkten Raucher usw. liegen.
Gruß
Na, wenn Du wüsstest...aber das ist wieder eine andere Geschichte.
Sagen wir zum Schluss einfach, Hilfe gibt es aber nicht für jeden Müll.
Mal gucken...
15,5%-Jürgen
Moin moin,
heute habe ich einen schönen Begriff für unsere derzeitige oft anzutreffende Gesellschaftsform und die Haltung leider vieler gefunden:
Vollkaskogesellschaft.
(stand in der Zeit)
Herzlich
MaJa
Moin moin,
Vollkaskogesellschaft.
(stand in der Zeit)
Hmmm...ich glaub da hat "die Zeit" aber nicht alle gefragt.
Ich hab bei meiner "Vollkasko" eine recht hohe Selbstbeteiligung.
Und bei mir in der Firma putzt morgens ein 71jähriger Rentner, der hat wohl nur Teilkasko abgeschlossen...
Die Zeit...ts...ist ja auch ein klassisches Kleine Leute Magazin..;)
SB-Jürgen
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